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Wolf Esprit 40 E
Foto: Wolf-Garten

Viking
Foto: Viking (MB 505 M)

Husqvarna
Foto: Husqvarna

Für ausführliche technische Daten der genannten Rasenmäher klicken Sie einfach auf die Typenbezeichnung.

 

 

 


Kaufberatung

„Im Schnitt gut“

Rasenmäher im Test

Die Stiftung Warentest hat in der Mai-Ausgabe der Zeitschrift Test 19 Rasenmäher, vom preiswerten Elektromäher bis hin zum 3.100 Mark teuren Aufsitzmäher, getestet.

Beim großen Rasenmähertest der Stiftung Warentest wurden gleich drei unterschiedliche Arten von Rasenmähern getestet: zwölf Elektromäher bis 40 Zentimeter Schnittbreite, fünf Benzinmotor-Rasenmäher mit ungeregeltem Kat, Radantrieb und Schnittbreiten von 46 bis 48 Zentimeter sowie zwei Aufsitzmäher mit 55 Zentimeter Schnittbreite.

Die Elektro-Rasenmäher schnitten fast alle gut bis befriedigend ab. Nur der Solo Primo 584 E bekam wegen Mängeln an der elektrischen Sicherheit ein Mangelhaft. Nach Aussagen des Herstellers sollen diese Mängel aber bereits behoben sein. Testsieger wurde der Wolf 2,40 E (jetzt als Esprit 40 E im Handel) für 445 DM mit der Note Gut 1,9. Den zweiten Platz mit der Note Gut (2,0) mussten sich vier Rasenmäher teilen: Brill Hattrick MulchCut 36 EH für 550 Mark, Fleurelle E 381 für 220 Mark, Sabo 32 EL für 390 Mark und Toro Elektro-Recyler Nr. 140 für 550 Mark.

Die Benzinmotor-Rasenmäher sind nach Aussagen der Stiftung Warentest lauter und trotz Katalysator weniger umweltfreundlich, mähen aber besser. Sie kommen vor allem mit nassem und hohem Gras besser zurecht. Alle fünf Benzinmotor-Rasenmäher bekamen die Note Gut (1,8 bis 2,1). Am besten schnitt der Viking MB 505 KAT für 1.600 DM mit 1,8 ab. Auf den Folgeplätzen: Sabo 47- KAT A für 1.930 Mark mit 1,9, Husqvarna Royal 47 S für 1.400 Mark mit 2,0, Wolf 6.47 BA (Concept 47 BA) für 1970 Mark mit 2,0 und Fleurelle BA 471 für 680 Mark mit 2,1.

AlkKo Ride-on 620

Ähnlich dicht lagen die beiden Aufsitzmäher beisammen. Sie sollten aber keineswegs auf abschüssigem Gelände eingesetzt werden, weil dann Kippgefahr und damit ein hohes Verletzungsrisiko besteht. Testsieger wurde der Al-Ko Ride-on 620 für 2.550 Mark mit Gut (2,4), knapp vor dem Wolf Scooter SV 4 mit der Note Gut (2,5).

Den ausführlichen Test können Sie auf der Web-Site der Stiftung Warentest lesen. Allerdings kostet dies vier Mark (2,05 €).

Die Preisangaben im Text sind die von der Stiftung Warentest ermittelten mittleren Preise im Handel. Sie können von den in unseren technischen Daten angegebenen Preisempfehlungen der Hersteller abweichen.

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